Von A wie Adipositas bis Z wie Zucker finden Sie hier unzählige wertvolle Begriffe zu gesunder Ernährung, kompakt, verständlich und präzise erklärt. Sie suchen beispielsweise Informationen zu Vitaminen? Dann klicken Sie einfach auf V.
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E-Nummern 

Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geliermittel oder Geschmacksverstärker können in der Zutatenliste durch E-Nummern abgekürzt werden.
In der EU gibt es ca. 300 zugelassene E-Nummern. Viele Zusatzstoffe haben gesetzlich festgelegte Grenzwerte und dürfen nicht unbeschränkt Lebensmitteln zugesetzt werden.
Beispiele für gängige E-Nummern sind zum Beispiel E-300 Ascorbinsäure (Vitamin C), E-330 Zitronensäure (Säuerungsmittel) oder E954 Saccharin (Süßstoff).

Eistee 

Eistee ist ein Erfrischungsgetränk mit natürlichen Tee-Auszügen und Fruchtsaft-Anteilen. Eistee gibt es auf Schwarz-, Grün- und Früchteteebasis. Gerade für Kinder sollten aber Produkte auf Früchteteebasis bevorzugt werden. Im Vergleich zu Limonaden wie z.B. Cola enthält Eistee im Schnitt um ca. 30 % weniger Zucker. Der Gehalt an zugesetztem Zucker hängt dabei mit dem verwendeten Fruchtsaft-Anteil zusammen. Wie Fruchtsaft, kann auch Eistee mit Wasser gespritzt werden.

Eiweiß 

Eiweiß (Protein) ist ein aus Aminosäuren aufgebauter Grundnährstoff und findet sich in Fleisch, Fisch, Eiern und Nüssen. Pro Gramm liefert Eiweiß eine Energiemenge von ca. 4,1 Kilokalorien. Die Aufgaben von Eiweiß sind vielfältig: es ist ein Hauptbestandteil aller Körperzellen, so auch zum Beispiel der Muskelfasern oder der Antikörper des Immunsystems. Ein erwachsener Mensch sollte täglich 0,8g Eiweiß pro kg Körpergewicht zu sich nehmen. In Österreich ist die Zufuhr aufgrund des hohen Fleisch- und Wurstkonsums ausreichend. Wünschenswert wäre eine höhere Zufuhr von Protein aus pflanzlichen Nahrungsmitteln. So lässt sich die Proteinqualität durch das Kombinieren von proteinhaltigen Lebensmitteln erhöhen. Hühnerei und Kartoffeln kombiniert ergeben die beste Proteinqualität. Dies bedeutet, dass sie vom Körper am besten in körpereigenes Protein umgewandelt werden können. Ebenso empfiehlt sich eine Kombination von Getreideprodukten wie Vollkornbrot und Gemüse.

Energiedichte 

Die Energiedichte stellt eine Verbindung zwischen der in einem Lebensmittel enthaltenen Energie (Kilokalorien) und dem Volumen her. So liefert ein Schokoladeriegel (50 g) gleich viel Energie (ca. 250 kcal) wie beispielsweise 13 Mandarinen (520 g). Im Schokoladeriegel ist die selbe Energiemenge wie in den Mandarinen in ein wesentlich kleineres Volumen verpackt. Die Energiedichte ist also höher. Im Normalfall gilt: Nahrungsmittel mit hohem Ballaststoff- und Wassergehalt wie Gemüse und Früchte haben eine geringe Energiedichte, fettreiche und/oder zuckerreiche Lebensmittel wie Wurst, Käse, Süßigkeiten und Mehlspeisen haben eine hohe Energiedichte.

Energy Drinks 

Energy Drinks zeichnen sich durch einen sehr hohen Zuckergehalt (ca. 11 g Zucker pro 100 ml) aus. Dementsprechend versorgen sie den Körper nur kurzfristig mit Energie. Die aufputschende Wirkung dieser Getränke wird durch das enthaltene Koffein erreicht. Weitere enthaltene Stoffe sind Taurin, Glucuronolacton oder Inosit.

Erlaubte Tagesdosis 

Siehe ADI

Ethanol 

Siehe Alkohol

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